Sonntag, 22. Januar, 16.30–18.30 Uhr auf Wunsch mit anschliessendem Abendessen, Refektorium und Klosterkeller

Immer wieder Troja…
Der Schild – der gefährliche Weg

Fragmente aus dem 18./ 22. und 24. Gesang der «Ilias» von Homer
zur Komposition «Achillesfenster» von Alfred Knüsel mit Verena Buss (Lesung), Matthias Schuppli (Rezitation), Miriam Wettstein (Gesang), Claudia Weissbarth (Flöte), Ute Stoecklin (Einführung, Idee, Produktion).

Eintritt ohne Abendessen, CHF 25.- in bar an der Abendkasse ab 16.00 Uhr

Anschliessend wer möchte gemeinsames griechisches Abendessen «Hellas» mit den Mitwirkenden an der langen Tafel im Klosterkeller
(3-Gang-Menü exkl. Getränke, CHF 39.-, Reservation erforderlich bis Donnerstag, 19. Jan.).

16.30 Uhr Einführung
17.00–17.30 Uhr 1. Teil
17.30–17.45 kurze Getränkepause
17.45–18.30 Uhr 2. Teil

Lesung – Verena Buss
Rezitation – Matthias Schuppli
Gesang – Miriam Wettstein
Flöte – Claudia Weissbarth
Einführung , Idee und Produktion – Ute Stoecklin

Für den Krieger Achilles lässt seine Mutter einen kunstvollen Schild verfertigen –
auf dem das menschliche friedliche Leben sich in allen Einzelheiten abbildet .
Trojas Frauen und Kriegsverlierern bleibt nur die Klage .
Der König der Verlierer – Priamos – begibt sich auf einen gefährlichen Weg –
zum siegreichen Helden und Schlächter seines Sohnes : Achilles ..
Die Götter begleiten ihn –
in ihrem Spiel mit dem menschlichen Schcksal .
Im Dialog mit der poetisch-musikalischen Homer-Uebersetzung von Heinrich Voss –
greift die Kompositon von Alfred Knüsel ins Geschehen –
und nimmt Stellung aus einer heutigen Warte.

Der Abend ist Teil des Projektes
„… und immer wieder Troja – Achill und der trojanische Krieg“
der Konzertgalerie Maison 44 , Basel